
Heute heist es früh aufstehen, da wir bis Mbeya-Tanzania kommen wollen um Bernd zu treffen.
Wir genehmigen uns ein Lodge Frühstück mit allem drum und dran.
Besucher noch kurz die Kathedrale, die von den schottischen Missionaren errichtet wurde,s ehr beeindruckend. Es gibt auch einen grossen Universitätscampus, man mag sich gar nicht ausmalen, wie alle hier hoch gekommen sind, alles nur um nicht von der Malaria dahin gerafft zu werden.




Wir satteln wieder das Auto und es geht im ersten Gang wieder runter-der Stossdämpfer hält durch, ich bin froh.

Wieder angekommen auf der Teerstrasse geht es weiter Richtung Grenze, teilweise grauenvolle riesige Schlaglöcher im Teer, dann lieber Piste, da kommt man nicht mit fast 100km/h an!
Die Grenze kostet uns wieder fast 3 h und man wies gar nicht so wirklich warum.
Wir suchen in Mbeya noch nach einer Möglichkeit die Gasflasche auffüllen zu lassen, oder eine neue kleine zu erstehen-frustran-keine Chance, alle Anschlüsse passen nicht. zum Glück habe ich noch einen Benzinkocher dabei. Im dunkeln bei schlimmen LKW Verkehr geht es weiter zur Utungule hoffe lodge.

Schreibe einen Kommentar