08:30h Abfahrt Sani Pass
17:30h Grenze Lesotho-Südafrika-
20:00h camp ground


Mieze wollte dann um 02.00h doch raus in die Kälte.Die Motorradfahrer schlafen noch..

Wir verewigen uns noch im höchsten Pub Afrikas

Und geniessen die Morgenstimmung bei einer Tasse Kaffee und Blick auf die -Drakensberge.


Noch ein kleiner Testflug mit er Drohne und ab geht es ins Auto und auf die Piste.


Als Land Rover Fans fällt uns natürlich gleich mal diese Pittoreske Situation auf.


Abfahrt durch atemberaubende Landschaft, die eher mongolisch oder nepalesisch anmutet als afrikanisch, da die Einheimischen stolz auf Pferden unterwegs sind und die ganze Landschaft voller Wollschafe und Ziegen ist, die gut getarnt sind und ab und an auf die Strasse hüpfen.


Die Menschen leben hier überwiegend noch in traditionellen Rundhäusern aus Stein.



Toilettenhäuschen in weiter Berglandschaft 🙂

Die Piste ist streckenweise ganz ordentlich unterspült


und wir machen mühsam Strecke, deshalb entscheiden wir uns letztendlich nicht nach ss…. Z fahren-noch mehr Piste, sondern die schnellere Strecke nach M.. zu nehmen. Hier gibt es dann eine Teerstrasse, die sich aber auch atemberaubend durch die Berge schlängelt.



Tatsächlich liegt hier im Winter wohl Schnee.



Angekommen ind er Hauptstadt M… von Lesotho sind wir wieder eingetaucht in eine typische afrikanische Großstadt, bunt, laut und chaotisch.
Der Grenzübergang ist sehr voll aber wir kommen problemlos durch und lassen es dann auf einer Nebenstrasse laufen Richtung Smithfield.

Hier gibt es noch mal eine Abkürzung eine super Piste auf der wir mit 100 km/h durch schier unendliche Halbwüstenlanschaft fahren.

An wildes camping ist leider nicht zu denken, da alles mit Farmzäunen eingezäunt ist. Wir entdecken einen See und fahren auf die Farm um zu fragen, ob wir dort kamen dürfen, aber ausser dem ridge back Wachhund leider niemand zu Hause also geht es weiter. Zwischendrin müssen wir noch nachtanken aus dem Kanister da wir den Tankstopp schlecht geplant haben, aber dann ist der Kanister auch leer. Wir besudeln uns natürlich mit em Diesel und müssen beide lachen, denn jetzt kommen die guten handwipe Tücher zum Einsatz.


Smithfield-auftanken und eruieren, ob es einen camp ground gibt-weit und breit nix-also noch mal ins Auto und auf dem zu dem Campground den tracks4 afrika ausweist noch mal 1,5h fahren. Wir schaffen es aber tatsächlich vor Sonnenuntergang da zu sein. Wir sind die einzigen auf dem campground und es scheint eher so ein Nebenverdienst des Besitzers zu sein. Parktisch aber nicht so toll gelegen-unsere letze Nacht im Dachzelt.

Wir kochen uns mit Heisshunger ein paar Spaghetti und trinken den letzen Tropfen Pinotage und kriechen dann erschlagen von der Fahrt und tollen Eindrücken ins Dachzelt.

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