Lake Rukwa Katavi

Sonnenaufgang am Lake Rukwa-noch ist niemand da..

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Früstück wieder mit Zuschauern.

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Wir gehen noch mal an den See und sehen den Fischern zu, wie sie Ihren Fang-kleine Barsche in den traditionellen Kanus anlanden.

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Copterflug fällt aus, wegen zu viel Wind-schade, war schon vorbereitet.

Wir satteln wieder den Handy und den Land Cruiser und wollen heute von Süden über das game Reserve in den Katavi.Die Karten zeigen alle unterschiedliche Tracks an und das GPS leider gar nichts ! Wir fragen uns durch und fahren auf kleinen Pfaden immer entlang des Kuvu river.

Pumpen noch etwas Wasser vom Dorfbrunnen in unsere Kanister unter erstaunten Frauengesichtern, die mir zunächst nicht zu trauen, dass ich den in der Tat sehr schwergängigen Hebel betätigen kann.

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Unterwegs kommen wir noch an einem spektakulären Wasserfall, zu dem wir hochlaufen und die mutigen Jungs gehen ein sehr eisiges Bad, ich bleibe lieber sitzen und geniesse die Landschaft- es sieht zu kalt aus.

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Wir suchen weiter Piste, mach langen hin und her gibt ein leicht entnervter Andreas auf und unsere Wege trennen sich an einer Straßenkreuzung, wo er beschliesst entweder direkt und en Katavi zu fahren, oder noch an den Lake Tanganika.
Bernd und ich wagen noch die weitere Exploration und gelangen endlich zur ersehnten Flusskreuzung, wo wir leider enttäuscht feststellen müssen, dass die Brücke noch im vollen Bau ist und eine Überquerung absolut unmöglich ist.

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Also wieder zurück und den direkten den Katavi.

Wieder geht es durch stark vom Menschen beeinflusste Landschaft, sehr kultiviert, viel Viehzucht, viele Menschen.

Wir kommen durch eine unspektakuläre Strasse in den Katavi ohne Anmeldung etc., überqueren eine Brücke im Katavi unter der sich Krokodilleiber, Hippos und Störche aneinander reihen und wollen uns im Headquarter anmelden.

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Dieses ist unbesetzt und wir werden mal wieder übel von Tsetse Fliegen attackiert-Auto zu lassen.
Die Parkleute meinen wir müssen zum 40 km entfernten Headquarter, wir entschliessen uns direkt zur Campsite zu fahren.
Diese ist aber nicht so einfach zu finden, schliesslich begegnen wir einem sehr netten Belgier, der für Nomad Camp arbeitet und uns den Weg weist.
Trotz allem ist die Campsite nicht zu finden. Wir entschließen uns nach einer etwas unfreundlichen Elefantenbegegnung am Wegesrand an der Picnicseite zu campen. Die Tsetse halten sich in Grenzen, die Luxusdusche des Landys tut wieder ihren Dienst.
Am Horizont in der Ebene sind riesige Büffelheredn zu sehen, Hippogegrunze, wie habe ich das vermisst ! und Hyänen und Löwengebrüll begleitet uns ins Dachzelt-wunderbar.

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Morgen werden wir den Park etwas erkunden.