Geparden, faszinierende Grosswildkatze…

Gebiss wie ein Dackel ! Sie töten mittels erwürgen und nicht wie die anderen Grosswildkatzen durch einen Biss in die Kehle.

Sie schnurren wie Hauskatzen.

Die schwarzen Fellpunkte stehen höher aus dem restlichen Fell heraus zur Temperaturregulierung, nur die Daumenkralle ist spitz und ihr Schwanz ist abgeflacht  damit sie besser lenken können, wenn sie mit bis zu 120 km/h durch die Savanne sprinten.

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Schon im alten Ägypten und Mesopotamien wurden Geparden als Jagdgehilfen gehalten. Auch heute noch ist es wenigen kundigen Menschen vorbehalten ein solches Tier in menschlicher Obhut zu halten. Entgegen der landläufigen Meinung, ein von Menschenhand aufgezogener Gepard sei dem Menschen besonders zugeneigt, ist es genau umgekehrt. Einmal erwachsen ist der Mensch Nahrung-und Paarungskonkurrent, das Tier ist nur noch schwer haltbar. Ein Gepard von der Gepardenmutter in menschlicher Gegenwart hingegen aufgezogen, empfindet den Menschen nicht als Konkurrenz und duldet seine Gegenwart.