• Unverhoffter Weise komme ich in 2017 noch mal nach Südafrika.
    Wir fliegen in den afrikanischen Frühling in unserem ersten Herbst und wollen ein paar Land Rover Discovery `retten`, die schon lange in Hazy view stehen und auf neue Abenteuer warten.

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Die erste grosse Hürde ist für die Autos wieder einen sogenannten license sticker zu bekommen-eine Art Versicherung und Strassengebührplakete.
Raus aus dem Flieger und rein in die afrikanischen Strassenbehörde 🙂
Erste Behörde keine Chance wir sind falsch und müssen zur nächstgrösseren-quer durch Joburg. Dort werden wir schon vom Türsteher abgekanzelt und geraten dann an eine nette front desk Dame, die fast für uns bürgen möchte und wir wähnen und schon ganz nah am Ziel, dann aber grosse Enttäuschung keine Chance, unverrichteter Dinge und etwas hungrig fahren zum Ursprungsort der Autos und des SA business von Joe.
Auf den Spuren der Vergangenheit von Overcross SA wandelnd geraten wir in einer kleinen Behörde an eine nette russische Dame, die uns einen horrenden Preis für die sticker nennt-egal-Hauptsache wir bekommen sie. Wir warten brav auf der Sitzbank mit allen anderen und werden dann doch von ihrer Chefin im netten bunten Röckchen wieder zurück auf den Boden der Realität geholt-keine Chance auf die blöde Plakette ohne einen Bürgen mit südafrikanischer Staatsbürgerschaft !

Mit hängenden Köpfen wollen wir abziehen als uns ein südafrikanischer Reiseveranstalter anspricht und nach dem beschnuppern, das wir uns gegenseitig vertrauen, bürgt er für uns-wir besuchen noch seinen Anwalt der für uns den Paierkram macht und müssen das endgültige Abenteuer aber auf den nächsten Tag verschieben da die Behörde zu hat.

Am nächsten Morgen steht eine halbe stunde vor der Öffnungszeit schon eine riesige Schlange vor der Behörde ! Wir drängeln uns dreist vor und bekommen alles hin, rein in den Mietwagen, hin zum Airport und ab in den Flieger nach Nelspruit zu den Autos-endlich.