
Nach einem noch wunderbaren Gammeltag am Strand und einer kleinen Kajakfahrt zur vorgelagerten Insel, die Wellen waren etwas heftig und ich bin zum Glück erst bei Ankunft gekentert, geht es nach Sonnenaufgang weiter mit dem Ziel Livingstonia.


Ach ich habe vergessen, wir hatten einen ganz wunderbaren super frischen Fisch zum Abendessen. Die lokalen Sicher sind in einem traditionellen Kanu vorbei kommen und die Fische haben noch geatmet-frischer geht es nicht! getötet und ausgenommen haben sie netterweise die Jungs von der Lodge. In Alufolie über dem Grill köstlich.

Wir legen noch einen kleinen Stop im Fischernest Nhkata Bay ein. Der Backpacker Hot spot-na ja. Ich kaufe Zucker und ein paar Müslixschalen.

Wir folgen den Spuren der Missionare, zunächst winden wir uns rauf, wieder in die Kiefernwälder, um uns dann wieder runter an den See zu winden.
Wir kommen noch an einer historisch deutschen Stelle vorbei, einer alten Hängebrücke aus Weiden.


Schliesslich kommt ein Hinweisschild „Livingstone 15 km“.
Für die 15 Km brauchen wir eine gute Stunde! muss ich mehr sagen? eine absolute Horrorpiste, direkt am Abgrund winden wir uns rauf auf den Berg und die Piste ist irre steinig und löchrig ich schwitze Blut und Wasser, ob der Stossdämpfer hält…
Er hält und wir campen in der Luke Eco Lodge, sie gehört einem belgisch stämmigen Kongolesen, der mit sehr viel Detailverliebtheit die Lodge eingerichtet hat.



Der Blick ist atemberaubend!

Wir treffen die holländische Familie von Makuzi Beach wieder.

Von Stossdämpfern träumend bereite ich mich auf die Rückfahrt vor und sinke mal wieder ins Dachzelt…

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