Heute haben wir uns einen Entspannungstag in der Mikeno Lodge verdient.
Trotzdem bin ich um 06.00h wach…
Gemütliches Frühstück und in den Bäumen an der Frühstücksterrasse turnen die Blauäffchen und Colobos monkeys herum.






In der Lodge sind viele Amerikaner, die für solar city arbeiten, eine Firma die den rAngern des Vierung Parks Solarpaneels kostenlos zur Verfügung stellen wollen-drei ganze Trickladungen werden erwartet mit Geleitschutz etc.
Während des Frühstücks kommen wir in Gespräch, da sie die gleichen „Absturzprobleme“ mit Ihrer Drohen hatten wie ich bzw. da sie das neue Top Modell haben es gar nicht starten konnten, da der Kompass sich nicht Kalibrieren lies-zu viel Magnetismus am Vulkan…
Wir sind für 10:00h verabredet mit dem Chef der Bloodhound Hundetruppe die hier im Headquarter stationiert sind.
Es ist ein Projekt, was von der Stuttgarter Wilhelma unterstützt wird-muss ich mir natürlich angucken.
Christian war schon in Deutschland und demonstriert uns stolz die beiden Hundearten.



Die Spaniel, die Elfenbein und Munition erschnüffeln und die Bluthunde-riesige Monster, die dann an diesen Dingen riechen und die Spur zum Wilderer aufnehmen. Belohnung ist eine leckere Paste..

Eindrucksvoll wird uns dies demonstriert.




Ich luchse Christian einen grossen Aufkleber für mein Auto ab-glücklich…

Er zeigt uns noch den Gorillafriedhof, zum Glück sind keine Gorillas mehr von Wilderern seit 2007 getötet worden.

Alles ziemlich Land Rover verseucht hier-lach..


Danach erzählt uns Joseph noch von den tollen Reisemöglichkeiten im Kongo die sich auftun, wenn das Land friedlich bleibt-vor allem im Virunga Park-Waldelefanten, Bonobos und das geheimnisvolle Okapi-trekking mit Pygmäen für 3 Tage im Wald -ich bin infiziert mit dem Kongovirus!!
Nach kleiner Stärkung besuchen wir noch die 4 Berggorillas, die auf dem Gelände leben. Sie sind allesamt Waisen und von den Ranger konfisziert worden, da sie teilweise als Haustiere verkauft werden sollten.
Sie sind mehr auszubilden, da sie zu sehr an den Menschen gewöhnt sind-wie man auf den Bildern sieht.





Wir unterhalten uns noch etwas mit Joseph über den Kongo und sind total geschockt, als er uns erzählt, dass die durchschnittliche Lebenserwartung 47 Jahre ist…
3 von 4 Menschen, die in der Strasse leben sind HIV positiv..
Wir leben wirklich in einer Glücksblase..
Wir verbringen den restlichen Nachmittag mit schmerzenden Oberschenkeln im Internet und vor dem Feuer…










Morgen gehen wir die Berggorillas im Virungapark angucken-ich bin gespannt.

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