Heute stärker wir uns noch mal für ein Extratrekking in der Lodge und gehen wieder um 08.00h los.
Wir haben unser Fahrt nach Kigali auf morgen verschoben und wollen lieber noch einen Tag mit den Schimpansen verbringen.
Kleine Abschiedsrede am Strand von unserem sehr netten Lodgeteam.

Am Trekkingstart begrüssen uns wieder die Paviane.


Die Schimpansen finden wir diesmal sie sehr früh in einer Palme sitzend-Mutter und Tochter genehmigen sich ein Zuckerrohfrühstück noch im Nest liegend…







Schliesslich lassen sie sich herab und das kleine inspiziert eine Hülsenfrucht etwas näher und versucht an das innere zu gelangen. Die Research Leute sind wieder relativ aufdringlich in der Verfolgung und die beiden Schimpansen suchen erst einmal das weite entlang des Flusses.
Wir Arbeiten uns durchs Unterholz und finden sie auf der anderen Seite des Flusses wieder -wieder ind er Palme und dann im Feigenbaum.


Wir können noch einmal ganz entspannt die Hangelkünste beobachten und als sie schliesslich auch von diesem Baum wieder runter steigen und 2m vor mir wieder im Unterholz verschwinden, gefolgt von den Primatenforschern, geben wir uns sehr zufrieden mit dem Vormittag und ziehen wieder ab.
BYE BYE CHIMPS ES WAR TOLL MIT EUCH

Auf dem Rückweg finden wir am Strand noch die roten Kobolds Affen.


Noch einmal durch den tollen walk runter zum Rangerpost, dort entdecken wir eine Gruppe Paviane, die wie kleine Kinder verstecken spielen nd er frisch aufgehangenen weissen Bettwäsche. Ich setze mich vor die Szenerie auf Augenhöhe hin und lache mich kringelig..






Schliesslich steigen wir wieder isn Boot zurück nach Kigoma.
BYE BYE GOMBE

Nachmittags ist der See deutlich welliger und mutet wirklich wie ein Ozean an. Es zeihen wieder Passagierschiffe vorbei, die für mich wie Flüchtlingsboote aussehen.

Wir essen unsere leckereren Sandwiches und checken schliesslich wieder im Hotel ein.
Wir machen noch eine kleine Nachmittagsexkursion nach Ujiji der Stadt, wo sich Stanley und Dr Livingston unter dem berühmten Mangobaum getroffen haben.



Stanley arbeitete für das New York Magazine und sie hatten schon drei Jahre keine story mehr über Dr Livingston in Afrika gedruckt, da man nichts mehr von ihm gehört hatte und so davon ausging, er sei umgekommen. Stanley statte eine 160 Mann Expedition aus und ging dem Gerücht nach, wonach nur eine weiser „musungo“ am Lake Tanganyka leben würde-vielleicht Livingston.
Als er ihn schliesslich unter dem Mangobaum sitzend antraf entstand der berühmte Ausspruch:
„Dr Livingston I presume…“

Der guide im Museum erweist sich als kenntnisreich und erzählt uns im Tip Top Englisch die ganze Geschichte runter, Christianisierug, Suche nach der Quelle des Nils, Sklavenhandel, Sklavenbefreiung durch Livingston, Tod seiner Frau an Malaria, Rückkehr seiner Kinder nach England und schliesslich sein eigner Tod in Zambia, wo seine Innereien und sein Herz begraben liegen. Seine Getreuen haben den Körper eingesalzt und getrocknet und dann bis nach Westminster überführt, wo er begraben liegt.



Wir fahren noch runter an den örtlichen Fischereistrand und gucken den Einheimischen beim Baden, Wäsche waschen und Boote ausbessern zu. Wir sind mindestens genauso interessant, denn weit und bei keine weiteren Weissen Musungos zu sehen.













Was für ein Tag.

13. Juli 2016 um 20:54 Uhr
Schöne Bilder und Geschichten!
14. Juli 2016 um 11:55 Uhr
Wenn du noch einmal eine Reise nach Afrika machen solltest – kann ich dann das nächste mal mitkommen? 🙂
Wirklich schöne Fotos von den Schimpansen und wieder ein sehr spannender Reisebericht für die daheim Geblieben. Schöne Grüße A&D