Heute Abfahrt etwas früher 08:30h es steht eine lange Fahrt auf 380 km gravel unbekannten Zustandes vor uns bis wir wieder auf die A1 Richtung Norden treffen, um in den lower Zambesi N.P. zu kommen.

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Binga Makuti
Die Strecke ist landschaftlich extrem schön und es gibt viel Dorfleben abseits der Strasse zu beobachten.

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Wir fahren zwischen 70 km/h und 20 km/h streckenweise ist die Strasse extrem schlecht und es haut uns in das ein oder andere Schlagloch voll rein.
Ich habe das Gefühl, das Armaturenbrett kommt mir gleich in Einzelteilen entgegen..
hinzu kommt irre viel roter Staub, vor allem wenn ein anderes Auto vor einem fährt oder überholt.

Frauen gehen zum Wasser holen, Kinder kommen von der Schule Hühner, Ziegen, Esel und Kühe hüpfen über die Strasse.

Wir besuchen eine Schule, wo noch Unterricht unter freiem Himmel abgehalten wird. Hier sind es 50 Schüler, der weiteste Schulweg ist 5 km. Wir geben unser restliches Papier, Stifte und einen Fußball ab und ziehen weiter.

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Unterwegs gibt es wieder die berühmten Hühnerhäuschen in allen Ausführungen wir halten bei einer Familie und dürfen netterweise fotografieren.

 

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Dann gegen Spätnachmittag endlich Teerstrasse. Aber auch das ist nicht entspannter, da extrem viele Leute auf der Strasse laufen, vor allem Kinder. Hinzu kommt viel LKW Verkehr, da dies die Versorgungsstrasse nach Sambia ist. Um ein Haar springt mir bei grellem Gegenlicht und LKW auf der Gegenseite eine braune Kuh aus dem braunen Gras vors Auto-Glück gehabt..

Wir kommen bei Sonnenuntergang in Makunti an. Die Lodge will keine Camper und ist ausgebucht und schickt uns weiter zur campsite-diese ist auch voll, mittlerweile ist es stockfinster und wir haben sicher 3x den gleichen Polzeiposten passiert.
Wir dürfen letztendlich auf dem Gelände der Polizei, auf dem Fußballplatz, campen.

Müde und geschafft Essen wir Abend und kriechen in die Dachzelte.

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